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Geburts- und Operationsthemen verwendete die Malerin als Metaphern für einen Moment der Wandlung oder eine Transformation im Leben eines jeden einzelnen. Munsky verweist auf eine Sphäre jenseits des Sichtbaren und begrifflich Fassbaren. Ihre Arbeiten bestechen durch eine strenge, formale Herangehensweise an ein emotionales Thema und stellen Fragen nach dem Woher und dem Wohin, nach Leben und Tod und der eigenen Identität.
Vortrag mit zahlreichen Beispielen am Freitag, den 30. September 2011, 19 Uhr (Eintritt 3 €)
im Schaulager/Heizhaus der Kunststiftung Poll auf dem Hof der Gipsstr. 3, 10119 Berlin
Jan Schüler, selbst Maler, bereitet derzeit das Werkverzeichnis der Künstlerin vor.