Bei Hanna Hennenkemper verbindet sich das zeichne-rische Interesse an Körpern und Volumina stets auch mit
einer Befragung der psychologischen Dimensionen des Dinglichen.
Die Motive werden gleichsam einem „emotionalen Belichtungsvorgang“ unterzogen. So erscheinen sie ebenso real
wie fiktiv, oft zwischen Organischem und Technoiden changierend.