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Die Ausstellung versammelt vier Künstlerinnen, die – ausgehend von der eigenen Familiengeschichte – Nachwirkungen von generationalen Traumata von Flucht und Vertreibung untersuchen. In Video, Skulptur und Installation machen sie Erfahrungen marginalisierter Gemeinschaften sowie Formen von Überleben, Erinnerung bis hin zu Widerstand sichtbar.