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Der Titel der vom Künstler Bruno Kuhlmann initiierten Ausstellung ist eine lakonische Aufforderung, die Umsetzung von Zielen und Aufgaben und die damit einhergehenden möglichen Niederlagen und Erfolge zu verschieben. Er verweist auf die Rolle des Gewinners und des Verlierers, des Superagenten, dem in jedem Film immer alles erfolgreich gelingt. Erfolg und Scheitern setzen Maßstäbe und Ziele voraus, an denen sich Fortschritt und Verbesserung messen lassen sollen.
Das Künstlerprojekt geht der Frage nach, wie sich Scheitern in der künstlerischen Praxis und Form widerspiegelt. Es werden exemplarisch historische Positionen gezeigt, die bis heute einen kritischen Spot auf gesellschaftliche Ereignisse richten.