Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
Gemeinsam zwischen Kanada, Deutschland, Brasilien,YouTube, Portugal, Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika produziert, ist „The Bends“ ein Versuch, die Begriffe Sinn und Bedeutung in neuer Weise zu arrangieren. Mit dieser Episode schließt Andrew de Freitas (*1986 in Auckland, Neuseeland) direkt an die Virtuel Reality Installation vor einem Jahr im Kunstverein an, wobei "The Bends" seinen Höhepunkt in sporadischen Live-Projektionen und der Einführung einer Website fi ndet. Es handelt sich um einen Film mit 11 Kapiteln, ohne jede Chronologie, der mit Hilfe des Mediums Video durch die zahlreichen, verschiedenen und simultanen Schichten alltäglicher Wahrnehmung und Gefühle navigiert.
Bild: Andrew de Freitas / The Bends, 2015 (Filmstill)