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Die interdisziplinäre Tagung lädt Kunstwissenschaftlerinnen und Kunstwissenschaftler, Philosophinnen und Philosophen unterschiedlicher Ästhetiktraditionen ein, Stellung zu beziehen: Können Kunstwerke an sich selbst schön sein, oder ist die Schönheit eine subjektive Reaktion bzw. Zuschreibung der Betrachtenden?
Künstlerinnen, Künstler, Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und alle Kunstinteressierten sind eingeladen, den alten Streit über die Schönheit der Kunst auf neue Weise zu entfachen.
Referentinnen und Referenten der Tagung
Dagmar Danko, Universität Freiburg
Brigitte Hilmer, Universität Basel
Eva Schürmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (angefragt)
Steffen Siegel, Friedrich-Schiller-Universität Jena und Folkwang Universität der Künste Essen
Judith Siegmund, Universität der Künste Berlin
Henning Tegtmeyer, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Peter Wiersbinski, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Ausstellung aktueller Kunstpositionen
Die Tagung findet inmitten einer Ausstellung aktueller Kunstpositionen aus Deutschland und Großbritannien statt, die klassische und neuere Konzeptionen des Schönen herausfordern.
Eröffnung mit Performance von Angelika Waniek und Verena Brakonier am 1. September 2011 um 19:00 Uhr
Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung
Rozbeh Asmani (Leipzig)
Verena Brakonier (Berlin)
Amelia Bywater (Glasgow)
Common Culture (London)
Lizza May David (Berlin)
Tracey Eastham (London)
Athene Grieg (London)
Frank Höhle (Leipzig)
Angelika Waniek (Leipzig)
Bild: common culture: the new eldorado, 2010