Die Ausstellung untersucht, wie sich das Verhältnis von Mensch, Natur und Imagination in einer Zeit tiefgreifender technologischer Umbrüche verändert – insbesondere vor dem Hintergrund von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Während Bilder heute in Sekundenschnelle generiert, automatisiert verbreitet und entmaterialisiert werden, entwickelt Murabito eine bewusste Gegenposition: analoge Fotografie als langsamer, materieller und unwiederholbarer Prozess.